“ Heißes Eisen 2009 “ . . . . .  

Unter diesem Motto fand die diesjährige Gemeindeübung der Feuerwehr Rabenau am Freitag, dem 25.09.2009 statt

Am Freitag dem 25.09.2009 heulten gegen 18.15 Uhr die Sirenen in den Rabenauer Ortsteilen Karsdorf, Lübau, Obernaundorf, Oelsa, Rabenau und Spechtritz und alarmierten damit im Rahmen der jährlichen Gemeindeübung alle Rabenauer Ortsfeuerwehren zum Gebäudebrand in die Hauptstraße 109 nach Oelsa.
einsatz_25_09_b06.jpgBereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Oelsa und Karsdorf drang dichter Qualm aus der Schlosserei von Herrn Karl-Heinz Speckmann, der seine Betriebsräume für diese Übung freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte.
Es wurde angenommen, dass nach einer Verpuffung mehrere Beschäftigte der Schlosserei in den Räumen eingeschlossen sind und vermisst werden. einsatz_25_09_b04.jpgDie Einsatzkräfte konnten aufgrund der Verrauchung nur unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Gebäude vordringen um die Vermissten zu suchen. Bereits der Zugang zum Gebäude stellte sich aufgrund des fast geschlossenen Rolltores problematisch dar. Auch mussten die Verletzten zum Teil erst aufwändig unter umgestürzten schweren Betriebsvorrichtungen befreit werden.
einsatz_25_09_b03.jpgIm weiteren Fortgang drohte das Feuer auf die Gebäude des Gestellbaus der Polstermöbel Oelsa GmbH bzw. der Globensteiner Holzwerkstätten GmbH und das zugehörige Heizöllager überzugreifen. Durch die Ortsfeuerwehr von Rabenau mussten diese Bereiche abgeschirmt und gesichert werden. Zusätzlich riefen im Obergeschoss des angebauten Wohngebäudes dann auch noch mehrere Personen um Hilfe, die über tragbare Leitern ins Freie gerettet werden mussten.  

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Aufgrund des großen Löschwasserverbrauches an der Einsatzstelle reichte der Oelsabach nicht mehr als Wasserreservoir aus, so dass die mittlerweile eingetroffenen Ortsfeuerwehren von Lübau, Obernaundorf und Spechtritz eine Wasserversorgung über lange Wegstrecke bis zum 700 Meter entfernten schwarzen Teich aufbauen mussten.
Nach einer Einsatzdauer von fast 2 Stunden waren die vorgegebenen anspruchsvollen Übungsziele zur Zufriedenheit der Einsatzleitung erreicht, so dass der Befehl “Zum Abmarsch fertig“ erteilt werden konnte.

Allen beteiligten Einsatzkräften galt in einer kurzen Ansprache des Gemeindewehrleiters dann der Dank für den aufwändigen Einsatz, ebenso wie Herrn Karl-Heinz Speckmann und den Polstermöbeln Oelsa GmbH für die Bereitschaft Ihre Räumlichkeiten für die Übung zur Verfügung zu stellen.
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Armin Groß

Gemeindewehrleiter

 

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